Gesunde Geschmacksträger – Öle & Fette in der fernöstlichen Küche

In der authentischen Asia-Küche wird mit Ölen und Fetten nicht gespart. Trotzdem gilt die asiatische Küche als leicht und gesund – wie passt das zusammen?

Ganz einfach: Die Kombination verschiedener hochwertiger Pflanzenöle intensiviert den Geschmack von frischem Gemüse und magerem Fleisch oder Fisch, ohne wie tierisches Fett den Magen zu belasten. Denn Fett macht definitiv nicht fett, wenn es richtig eingesetzt wird. In Wok oder Pfanne sollte damit nicht gegeizt werden, denn erst das passende Öl sorgt dafür, dass sich alle Gewürze super entfalten und miteinander verbinden.

Eines der wichtigsten Speiseöle im gesamten asiatischen Raum und in der orientalischen Küche ist Sesamöl. Es hat einen leicht nussigen, sehr kräftigen Eigengeschmack und unterstreicht in kalten und warmen Gerichten das fernöstliche Aroma aufs Feinste. Bereits wenige Tropfen, die am Ende der Garzeit oder direkt kalt in den Salat hinzugegeben werden können, sorgen für eine köstliche Note.

Erdnussöl ist ein weiteres häufig verwendetes Pflanzenöl, das durch einen hohen Anteil an wertvollen essenziellen Fettsäuren und Vitamin E zu den gesunden Ölen zählt. Es eignet sich bestens zum Braten, Frittieren oder Grillen, weil es hohe Temperaturen verträgt.

Das aus Sojabohnen gewonnene Sojaöl ist der Klassiker in der asiatischen Küche – es ist relativ neutral im Geschmack und kann für Wok-und Pfannengerichte ebenso verwendet werden wie für Salate und andere kalte Speisen. Es sollte jedoch nicht zu heiß werden, 180 °C wird als maximale Temperatur empfohlen.

Das meist als Koch- und Bratfett verwendete Kokosöl wird aus den getrockneten Samenkernen von Kokospalmen hergestellt und ist daher ebenfalls rein pflanzlich. Die halbfeste Konsistenz ist fettähnlich, weswegen es mitunter auch als Kokosfett oder Kokosbutter bezeichnet wird.

Darüber hinaus gibt es bei uns noch eine Vielzahl spezieller pflanzlicher Öle und Würzöle, wie Mandelöl und Bittermandelöl, Chili-Öl oder Ingwer-Würzöl.

Tierischer Herkunft ist Ghee Butter, die aus nahezu reinem Butterfett (99,8 %) besteht und in der indischen Küche gemeinsam mit traditionellem Butterschmalz zum Braten, Kochen und Backen eingesetzt wird.

Diese und viele weitere fernöstliche Öle und Fette sowie Butter findet ihr bei uns im Markt – im Regal oder online!

 

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Lebensmittel richtig auswählen – Kochen nach den 5 Elementen (Teil 3)

Ihr kennt nun theoretisch den Ansatz und die grundlegenden Prinzipien der 5-Elemente-Ernährung. Außerdem könnt ihr einschätzen, welche eurer Seiten – das Yin oder Yang – durch bestimmte Lebensmittel und entsprechende Zubereitung gestärkt werden soll. Im 3. Teil unserer Einführung in die Ernährungslehre nach den fünf Elementen wird es konkret: Was soll in den Einkaufskorb, welche Lebensmittel sind empfehlenswert?

Typische Yin-betonte Nahrungsmittel sind diverse Obst- und Gemüsesorten – beim Gemüse werden insbesondere Tomaten und Gurken empfohlen. Als Yin-bekräftigende Getränke gelten unter anderem Milch und grüne Teeaufgüsse. Gut für das Yang sind Fisch und Fleisch, Lauch, Fenchel und viele anregende Gewürze. Getrocknetes Obst ist ebenfalls empfehlenswert. Zudem gibt es noch die sehr wichtige Gruppe der weitgehend neutralen Lebensmittel, wie beispielsweise die meisten Getreidesorten und Hülsenfrüchte oder auch Möhren, Blumenkohl und Chinakohl.

Wenn es heißt, dass Yin für kalte und Yang für warme Speisen steht, kann das leicht zu einer Fehlinterpretation führen. In keinem Fall ist damit die tatsächliche Esstemperatur gemeint, sondern vielmehr die Eigenschaft der jeweiligen Nahrungsmittel. Eine ausgleichende Zusammensetzung wirkt sich auf das gesamte Wohlbefinden positiv aus: kein belastendes Völlegefühl mehr nach den Mahlzeiten, stattdessen mehr Energie und Vitalität im Alltag. Dabei müssen die Nahrungsmittel und Speisen nicht aus der chinesischen Küche stammen, auch regionale Küche kann sehr gut mit der Ernährung nach den fünf Elementen in Einklang gebracht werden.

Wichtig ist die Kombination der verschiedenen Geschmacksrichtungen, die den einzelnen Elementen zugeordnet werden. Typisch für Holz (sauer) sind Tomaten, Orangen und Essiggurken, für Feuer (bitter) Schafskäse, Rote Beete und Rucola. Für Erde (süß) stehen beispielsweise Kartoffeln, Möhren und Mais, für Metall (scharf) Senf und Zwiebeln, für Wasser (salzig) Oliven, Hülsenfrüchte und Fisch. Dies sind nur einige wenige Beispiele, wer sich eingehender mit der Thematik auseinandersetzen möchte, findet umfassende Informationen in verschiedenen TCM-Ernährungsratgebern, die teilweise auch Küchentipps und Rezepte beinhalten.

Stöbert doch einfach mal im Asiamarkt Wing nach Lebensmitteln, die nicht nur fantastisch schmecken, sondern euch auch zu mehr Energie und Schwung verhelfen!

Unser Mann am Wok: Klaus Breinig kocht ein Asia Curry

Erst zugucken, dann nachkochen! In unserer Asiamarkt-Küche wird ab jetzt live gebrutzelt. Schritt für Schritt zum perfekten Asia Curry – Klaus Breinig zeigt, wie’s ganz schnell und einfach gelingt. Nehmt euch 10 Minuten Zeit, wir versprechen euch: Es lohnt sich. Und das Beste ist: Länger steht ihr auch nicht am Herd, wenn ihr das Curry nachkocht.

Trung Nguyên – vollendeter Filterkaffeegenuss aus Vietnam

In Asien gibt es nicht nur Teetrinker, wenn auch Teezeremonien ein wesentlicher Bestandteil der asiatischen Kultur sind. Zum Erstaunen der meisten Europäer wird in vielen Ländern Asiens sehr gern Kaffee getrunken. Stilvoller Genuss ist angesagt und sowohl die Zubereitung des Kaffees als auch die gedeckte Kaffeetafel unterscheidet sich von dem, was wir hier kennen. In Japan werden beispielsweise elegante Glaskaraffen mit speziellen Filtern zum Kaffeebrühen verwendet, der Hersteller produziert diese hochwertigen Luxuskannen, Syphons, Filter und Wasserkocher bereits seit mehr als 90 Jahren. Mittlerweile wird japanisches Kaffeezubehör auch nach Europa exportiert.

Wir im Asiamarkt-Wing führen Kaffee und Zubehör des vietnamesischen Rösters Trung Nguyên. Vietnam ist der führende Kaffee-Exporteur Asiens und weltweit drittgrößter Exporteur. Vietnamesen trinken gerne und ausgiebig Kaffee, insbesondere die Marke Trung Nguyên ist sehr populär, denn der Röster verwendet statt typischer Robusta- und Arabicabohnen eine Mischung der seltenen und weitgehend unbekannten Sorten Chari, Catimor und Excelsa. Das intensive Aroma dieses Kaffees unterscheidet sich extrem von dem der üblichen Mischungen, er ist tropisch-nussig mit einem Hauch von Schokolade. Zudem werden die sehr dunkel gerösteten Kaffeebohnen nicht fein, sondern grob gemahlen.

Dieses besondere Kaffeemehl bildet die Grundlage der typisch vietnamesischen Tassenfiltermethode mit viel süßer Kondensmilch. Der mit dem grob gemahlenen Kaffee gefüllte Filter aus Metall wird auf eine Schale aufgesetzt, in der sich die Kondensmilch befindet. Anschließend wird das Kaffeepulver mit kochend heißem Wasser übergossen. Ist der schwarze, starke Kaffee in die Milchschale getropft, wird er mit der Kondensmilch vermengt und sofort heiß genossen oder abgekühlt und mit Eiswürfeln – einmalig lecker.
Alles, was ihr zu Zubereitung braucht, erhaltet ihr bei uns. Wir führen aber auch noch andere spezielle Kaffeesorten, schaut einfach mal in unser virtuelles Kaffeeregal:

http://www.asiamarkt-wing.de/store-search-result.php?keywords=trung+nguyen

Traditionelle und moderne Porzellankunst aus China

Über den den Beginn der chinesischen Porzellanherstellung sind sich selbst Fachleute nicht einig. Einige Kenner sind der Ansicht, das erste „echte“ chinesische Porzellan sei bereits 100-200 n. Chr. zu Zeiten der Östlichen Han-Dynastie hergestellt worden. Andere Experten meinen, erst 220-280 n. Chr. (Zeit der Drei Reiche), 220-589 n. Ch. (Zeit der Sechs Dynastien) oder 618-906 n. Chr. (Tang Dynastie) sei Porzellan in der typischen Zusammensetzung aus Kaolin (eisenarmer Tonerde), Petunse (Feldspat oder Glimmergestein) und Quarz angefertigt worden.

Welche Datierung auch richtig ist, Porzellan aus China ist untrennbar mit der Kunst und Kultur des Landes verbunden. Als Porzellan gilt in China jedes natürliche Material, das beim Anschlagen einen glockenhellen klaren Klang erzeugt, was auch auf Steinzeug, Steingut und Tonware zutrifft. Die Eleganz, das Design und die Klarheit der Form sind der gemeinsame Nenner, auch die Herstellung unterscheidet sich nur in der Brennweise: kaltgebrannte oder heißgebrannte Keramik. Das Geschirr jeder Schaffensperiode ist einzigartig und hat seinen eigenen unverkennbaren Stil. In den Porzellanmanufakturen des alten Chinas sind beeindruckende und heute noch berühmte Kunstwerke entstanden. So brachten die unterschiedlichen Epochen das olivgrün schimmernde Seladon-Porzellan, das traditionelle Blau-Weiß-Porzellan, das kostbare Blanc-de-Chine und vieles mehr hervor. Während der kulturellen Blütezeit Chinas, in der die drei Quing-Kaiser herrschten, wurde das Porzellan mit figürlichen Darstellungen und geschichtlichen Szenen dekoriert.

Noch heute ist Porzellan aus China weltweit gefragt und stellt ein wichtiges Exportgut dar. Trotz hoher Stückzahlen ist echtes Chinaporzellan nach wie vor qualitativ sehr hochwertig. Neben traditionellen Formen und Farben werden auch Stücke in modernem Design gefertigt, die wir Ihnen in Kürze vorstellen.

Denn das Auge isst mit, und feine Kost aus Fernost macht mit dem passenden Geschirr noch viel mehr Spaß!

Köstlicher Gewürztee mit Milch (Masala Chai)

Chai bedeutet im Grunde nichts anderes als Tee. Darum ist der Zusatz Masala wichtig, denn er sagt aus, um welche Sorte Chai es sich handelt – in diesem Fall um einen kräftig gewürzten Schwarztee mit Milch. In Indien und Tibet haben Familien streng gehütete Geheimrezepte, sodass kein Masala Chai wie der andere schmeckt. In Deutschland sind viele Fertig-Chais erhältlich, die einfach erst mit kochendem Wasser übergossen und dann mit warmer Milch abgerundet werden. Wer aber einmal selbst gemachten Chai probiert hat, wird den Unterschied schmecken. Es ist gar nicht schwer, braucht nur ein wenig Zeit.

Zutaten für eine Kanne Masala Chai Tibet

4 EL kräftiger schwarzerTee (z. B. Assam)
6  Kapseln grüner Kardamom
4  Nelken
1 Zimtstange
1 TL Anis (alternativ 1-2 Sternanis)
1 EL Fenchelsamen
1 Stückchen frischer fein gehackter Ingwer (1 TL)
4 Tassen frische Milch
6 Tassen Wasser
Brauner Zucker, Honig oder Zuckersirup zum Süßen

Zubereitung des Masala Chai            

Die Zubereitung ist unglaublich simpel: Einfach Wasser und Milch mit allen Zutaten bis auf den Tee und die Süßmittel mischen und zum Kochen bringen. Nachdem das Ganze ungefähr eine Minute im offenen Topf geköchelt hat, den Tee hinzugeben und nochmals aufkochen lassen. Anschließend mit Deckel bei wenig Wärmezufuhr rund 15 Minuten ziehen lassen, dann die Flüssigkeit durch ein Sieb in eine vorgewärmte Teekanne gießen und nach Geschmack süßen. Schon kann Ihre private Chai-Zeremonie beginnen!

Vegetarisch-frische Nudelsuppe (Pho)

KonjaknudelsuppeDie vietnamesische Spezialität Pho, eine kochend heiße Nudelsuppe, kommt in Vietnam in unterschiedlichsten Variationen in die Schale. Mit Hühnerfleisch als Phở Gà, mit Rindfleisch als Phở Bò oder auch vegetarisch, wie in diesem einfachen Rezept. Wer lieber Fleisch mag, kann das Rezept als Grundlage nehmen und statt Gemüse dünne Hühnchen- oder Rindfleischstreifen verwenden.

Zutaten für 4 Portionen
100 g Reisnudeln
200 g frische Bambussprossen
200 g feine Karottenstreifen
1 TL frische gehackte Kräuter (z. B. Minze oder Basilikum)
2 TL frisch gepressten Zitronensaft
2 Sternanis
1 TL Koriander
4 TL Instant-Gemüsebrühe
2 TL Zucker
1 TL mittelscharfe Chilipaste
1 TL Sonnenblumenöl
2 TL Sesamöl
1 TL geröstete Erdnüsse
1 l sprudelnd kochendes Wasser

Zubereitung
Aus 2 TL Instant-Gemüsebrühe, 1 TL Sesamöl, 1 TL Zucker sowie 1/2 TL Chilipaste eine Marinade anrühren. Bambussprossen und Möhrenstreifen untermischen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Dann das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen, das eingelegte Gemüse hineingeben und knusprig anbraten. Nun die Nudeln hinzufügen und alles mit kochendem Wasser übergießen. Diese Masse jetzt eine Weile köcheln lassen, dabei die restlichen Zutaten unterrühren: Sternanis, Koriander die 2 TL Gemüsebrühe, Chilipaste 1 Tl Sesamöl. Nicht zu lange kochen, das Gemüse soll knackig bleiben! Zum Schluss mit Zitronensaft abschmecken. Mit frischer Minze und gerösteten Erdnüssen servieren und heiß genießen – schmeckt hervorragend an kühleren deutschen Sommerabenden!

Taiwans vollendete Kochkunst für Genießer

Taiwan wurde von den Portugiesen früher als Formosa, „die schöne Insel“ bezeichnet. Auf der rund 130 Kilometer vom chinesischen Festland entfernten Insel hat sich eine eigenständige Regionalküche entwickelt, die von China und Japan beeinflusst ist. Auch verschiedene han-chinesische Gruppen wie die „Hakka“ und „Hoko“ haben zur Charakteristik der taiwanischen Küche beigetragen.
Meeresfrüchte sind ein wesentlicher Bestandteil des Speiseplans. Ob große Thunfische oder kleinste Krebstiere – alle kulinarischen Schätze des Meeres finden Verwendung und werden oft kombiniert angerichtet.
In Taiwan nimmt man sich gern Zeit für die kunstvolle Zubereitung der abwechslungsreichen Speisen und für das Essen in geselliger Runde. Gemeinsam grünen Tee trinken und diverse Vorspeisen probieren, um dann das in vielen kleinen Schüsseln und Schälchen servierte Hauptgericht zu genießen – eine typische taiwanische Mahlzeit ist selten hektisch.
Ganz anders geht es auf den Nachtmärkten in Taiwan zu. Dort werden auf den Bürgersteigen neben verschiedenen Waren viele Spezialitäten und kleine Snacks wie das bekannte „Sargbrot“, „Stinke-Tofu“ (Chòu Dòufu) oder Austernomelettes (ô-á-chian) sehr günstig angeboten werden.
Auf unser taiwanisches Rezept könnt ihr euch freuen, wenn ihr Meeresfrüchte wie Shrimps und Muscheln liebt. Zusammen mit gebratenen Nudeln, Shiitake-Pilzen, Reiswein und anderen Zutaten wird daraus ein leckeres und bekömmliches Gericht.

Die wunderbare Welt der Thai-Küche

Inzwischen haben wir schon einige Blicke in die Kochtöpfe asiatischer Länder geworfen und euch hoffentlich mit unseren Beispielen gezeigt, wie vielseitig und köstlich Asiaten kochen. Heute machen wir in Thailand Station, einem Land, das vom Himalaya im Südosten bis zur Malaiischen Halbinsel reicht. Die Provinz und gleichnamige Hauptstadt Bangkok befindet sich in der Region Zentral-Thailand. Insgesamt gibt es sechs Regionen, die sich in verschiedene Provinzen aufteilen.

Thailand ist berühmt für seine mobilen Garküchen (aahaan-waang). Nicht nur in Bangkok werden an jeder Straßenecke – manchmal mit einfachsten Mitteln und nur wenigen ausgesuchten Zutaten – fantastische Delikatessen gebrutzelt, die häufig besser schmecken als ein aufwendiges Menü in vornehmeren Restaurants. Das Geheimnis der thailändischen Straßen-Imbisse ist vermutlich die Kombination aus frischen Zutaten und raffinierter Würze. Die Würzmischungen in Pastenform werden mithilfe eines Mörsers aus Knoblauch, Kräutern und Chilischoten frisch und individuelle zubereitet. Die meisten Europäer, die Thailand kennen, schwärmen von den Düften auf den Straßen und den unzähligen Möglichkeiten, die Thai-Küche zu kosten. Reis gehört als Grundnahrungsmittel zu beinahe jedem Gericht, wobei je nach Region entweder Jasminreis oder gedämpfter Klebreis verwendet wird.

Aber genug geschwärmt, nun sollen Taten folgen. Wir haben die Qual der Wahl gehabt und uns für eines der vielen Nationalgerichte und Garküchenrezepte entschieden, das wir Euch nun verraten: Es nennt sich Phat Thai oder übersetzt: knusprig gebratene Nudeln mit Ei und Gemüse. Einfach lecker! Zutatenliste und Rezept gibt’s wie gewohnt beim nächsten Mal.

Frische Meeresfrüchte mit gebratenen Reisnudeln

Ein ganz einfachestaiwanisches Gericht, für das man allerdings einige spezielle Zutaten braucht. Je frischer, desto besser! Ihr könnt aber selbstverständlich auch tiefgekühlte Meeresfrüchte verwenden. Ihr findet alles in unserem Asia-Markt, vieles könnt ihr auch bequem und schnell online bestellen.

Zutaten für vier Personen

  • 600 g Reisnudeln
  • 120 g Shrimps
  • 120 g Muscheln
  • 120 g Tintenfisch
  • 80 g Shiitake-Pilze
  • 2 kleine Karotten
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 20 g Ingwer
  • 100 g Grüngemüse (chinesischer Blütenkohl oder Pak Choi)
  • 4 EL Sojasoße
  • 4 EL Reiswein
  • 2 TL Zucker
  • 1 Prise Pfeffer
  • 600 ml Hühnerbrühe
  • 4 EL dunklen Essig

Zubereitung

Die Shrimps waschen und den Darm entfernen. Frische Muscheln in wenig Salzwasser geben (nicht ganz mit Wasser bedecken!) und so von Sand befreien. Wenn Sie Tiefkühlware verwenden, können Sie sich diese Arbeitsschritte sparen. Den Tintenfisch in kleine Ringe schneiden, die frischen Shiitake sowie Karotten und den Ingwer in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in ungefähr zwei cm lange Stücke schneiden.

Nun ein wenig Öl im Wok erhitzen und die Frühlingszwiebeln und den Ingwer darin nicht zu scharf anbraten. Als nächsten Arbeitsschritt Shrimps, Tintenfischstücke, Muscheln, Karottenscheiben und geschnittene Shiitake dazugeben und unter mehrmaligem Wenden bei stärkerer Hitze braten. Nun die Nudeln und die Gewürze hinzufügen und alles gut vermengen.So lange garen lassen, bis die Nudeln den größten Teil der Flüssigkeit aufgesaugt haben. Dann das Grüngemüse dazugeben, kurz mitgaren lassen, alles portionsweise auf vorgewärmten Tellern anrichten und nach Belieben mit ein wenig Koriandergrün oder Frühlingszwiebelgrün garnieren.