Taiwans vollendete Kochkunst für Genießer

Taiwan wurde von den Portugiesen früher als Formosa, „die schöne Insel“ bezeichnet. Auf der rund 130 Kilometer vom chinesischen Festland entfernten Insel hat sich eine eigenständige Regionalküche entwickelt, die von China und Japan beeinflusst ist. Auch verschiedene han-chinesische Gruppen wie die „Hakka“ und „Hoko“ haben zur Charakteristik der taiwanischen Küche beigetragen.
Meeresfrüchte sind ein wesentlicher Bestandteil des Speiseplans. Ob große Thunfische oder kleinste Krebstiere – alle kulinarischen Schätze des Meeres finden Verwendung und werden oft kombiniert angerichtet.
In Taiwan nimmt man sich gern Zeit für die kunstvolle Zubereitung der abwechslungsreichen Speisen und für das Essen in geselliger Runde. Gemeinsam grünen Tee trinken und diverse Vorspeisen probieren, um dann das in vielen kleinen Schüsseln und Schälchen servierte Hauptgericht zu genießen – eine typische taiwanische Mahlzeit ist selten hektisch.
Ganz anders geht es auf den Nachtmärkten in Taiwan zu. Dort werden auf den Bürgersteigen neben verschiedenen Waren viele Spezialitäten und kleine Snacks wie das bekannte „Sargbrot“, „Stinke-Tofu“ (Chòu Dòufu) oder Austernomelettes (ô-á-chian) sehr günstig angeboten werden.
Auf unser taiwanisches Rezept könnt ihr euch freuen, wenn ihr Meeresfrüchte wie Shrimps und Muscheln liebt. Zusammen mit gebratenen Nudeln, Shiitake-Pilzen, Reiswein und anderen Zutaten wird daraus ein leckeres und bekömmliches Gericht.

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